Schauspielerin/sprecherin Beate Ritter
 
   
 

Beate Ritter tritt mit musikalisch – literarischen Programmen und Lesungen bei Firmenjubiläen, Tagungen,
Seminaren, in Hotels, Büchereien, Kirchen und bei privaten Feiern in ganz Nordrhein-Westfalen auf.

   
 

Veranstaltungshinweise:


"Ritter & Ritter" Was uns gerade so einfällt

am 30. September 2017, Phillipstollen Olsberg

am 1. Oktober 2017 im Kopinghaus Brilon

   
 


Regiearbeiten:

Lebenswege - ein interkulturelles Projekt, Premiere 12. Mai 2017 19.00 Uhr im Kolpinghaus Brilon
Caritas Brilon (2017)
Neujahrskonzert in Bigge - (2015)
Wandelkonzert - 20 Jahre Chor 94 (2014)
Hans im Glück, Caritas Meschede (2013)
Die Bremer Stadtmusikanten, Caritas Brilon (2014)
Konzert "Don`t stop believing" mit der Neuen Chorwerkstatt Brilon (2012 / 2014 / 2016)
Deutsch-Polnisches Kulturprojekt über die Schriftstellerin Masha Kaléko (2013)
Abendliederzyklus, ein poetischer, musikalisch-literarischer Abend mit der Neuen Chorwerkstatt Brilon (2013)

   
 

Lesung

Weihnachtskonzert - Klosterkirche St. Katharina, Rietberg (2014)

   
 

Projekt: Schauspiel und Regie "Totentanz" von Hugo Distler

Der „Totentanz“ war ein besonderes Theaterprojekt aus Chormusik, Tanz und Sprache. Hugo Distlers Totentanz wurde
am 15. Januar in der evangelischen Stadtkirche Brilon und am 22.Januar 2012 in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in
Meschede aufgeführt.
Der mehrteilige Chorsatz im Wechsel mit Wortbeiträgen beschreibt die Macht des Todes über alle Menschen, ob
Kaiser, Bischof, Bürger oder Bauern, alle sind vor dem Tod gleich.

Pressestimmen dazu:
Sauerlandkurier: Hugo Distlers – „Totentanz“ - begeisterte in Brilon
Brilon totallokal: Totentanz in der Evangelischen Stadtkirche Brilon


  Projekt: Märchenhaft, Feenhaft (Brilon bei Nacht 31. Oktober 2013)
   
  Artikel online in www.brilon-totallokal.de "Märchenhafter Zauber in Brilon"
   
   
  "Weihnachtsgäste" Musikalisch-literarische Begegnung im Schloss Schellenstein am 1. Dezember 2013
   
  Bericht dazu online auf derwesten.de : "Ganz und gar romantische Klänge in Schloss Schellenstein"
   
   
 

Pressestimmen zu weiteren Projekten:

Westfalenpost:
"Die Stimme als Spiegel unserer Persönlichkeit
Eindrucksvolle Sprech- und Atemübungen im Blauen Salon
…Die Salonbesucher lernten gleich zu Beginn etwas über die Klangfarben der menschlichen Stimme. Referentin Beate Ritter
stellte ihr schauspielerisches Können eindrucksvoll unter Beweis: näselnd, knödelnd, stotternd, schrill und gehaucht stellte
sie die Bandbreite der menschlichen Stimme vor. Als dann Interaktion auf dem Programm stand stellte sich heraus, dass
der Gemeindesaal für die über 100 Besucher viel zu klein war….mit Atem- und Sprechübungen ging es weiter….Beate Ritters
Stimme, unterstützt durch wohldosierte Gestik und Mimik, führte virtuos durch den Abend, mal  hoch, mal tief, laut und leise
trug sie alles Wissenswerte über die Stimme vor, selbst die Moritat über die „Hottentottenstottertrottelmutterattentäterlattengitterwetterkodderbeutelrattenfangprämie“, sparte sie nicht aus, bei dem schon
beim Zuhören die Zunge ins Stolpern geriet und der Atem kaum ausreichte."

   
 

Westfalenpost
"BRILONER RATHAUS öffnet seine Türen für den“ Engel der Nacht“
Die Sehnsucht nach Engeln steckt tief in der Menschheit. Unter dem geheimnisvollen Thema „Der Engel der Nacht“ hat
Beate Ritter besinnliche, humorvolle und überraschende Texte zusammengetragen. In dieser Darbietung werden die
Lesungen mit Musikbeiträgen umrahmt, die dem Zuhörer Gelegenheit bieten, sich auf die Texte einzustimmen oder
darüber zu reflektieren."

   
   
 

Die Frankenberger Allgemeine berichtete: 
"Eindrucksvolle Worte und mitreißende Klänge bot das Liedoratorium „Dietrich Bonhoeffer“ den gebannt lauschenden
Zuhörern. Im Vordergrund standen Texte des großen Theologen und Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer.
Matthias Nagel (Musik) und Dieter Stork (Textzusammenstellung) hatten das Oratorium anlässlich von Bonhoeffers
100. Geburtstag im Jahre 2006 verfasst. Mit effektvoller musikalischer Untermalung rezitierte Beate Ritter (Brilon)
einem im Gefängnis geschriebenen Text Bonhoeffers."